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GS Interview mit Jeff Morris |
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Geschrieben von . Jazz_Jackrabbit
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Monday, 26. February 2007 |
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Die GameStar hat in ihrer Aktuellen Ausgabe ein Interview mit Jeff Morris abgedruckt, indem einige Fragen zum Thema UT 3 beantwortet werden.
Hier mal einen kleinen Überblick in der gekürzten Fassung:
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GameStar: Wieso bekommt UT 3 eine Kampagne ?
Jeff Morris: Weniger als die Hälfte aller UT 2004 Käufer, hat jemals online
gespielt. Deshalb soll der Solo-part in UT 3 deutlich besser werden.
GameStar: Wie ?
Jeff Morris: Es wird eine Handlung erzählt (Rache-Geschichte). Zwischen den Axon (große Firmen welche das Universum beherschen) und später den Necris. Man wird später Entscheidungen treffen müssen, welche die Geschichte beeinflussen.
GameStar: Man kämpft gegen die Necris ?
Jeff Morris: Nicht gleich am Anfang. Die Firmen wetteifern um neue Kolonien und stoßen dadurch mit den Necris zusammen. Die Necris beginnen die Firmensitzungen zu überrennen.
Im Gelände, welches den Necris gehört ist die Natur zerstört und die Gebäude zugewuchert.
GameStar: Wie umfangreich ist denn eigentlich die Kampagne ?
Jeff Morris: Wir bauen 12 Waffen und mehr als 15 Fahrzeuge ein, welche nach und nach frei geschaltet werden. Es sind ca. 30 – 40 Maps geplant, welche um die 15 Stunden Spielspaß garantieren.
GameStar: Was macht die Kampagne so besonders ?
Jeff Morris: Die Handlung und die Aufgaben. In einer späteren Mission, ist es z.B. die Aufgabe die Tarntechnologie der Necris zu stehlen und in die eigenen Fahrzeuge einzubauen. Die KI Mitstreiter sollen allesamt eine eigene Persönlichkeit besitzen. Wir erzählen dazu die Geschichte in Zwischensequenzen in der Spielegrafik.
GameStar: Haben die Bots dazugelernt ?
Jeff Morris: Wir haben den Bots beigebracht daneben zu schießen wie ein normaler Mensch.
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 5. March 2007 )
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